• Christoph Hahn

Kein harmloses Stöffchen


Nicht jeder Genießer mag Rosé, und wenn dem so ist, liegt das vor allem an dem pappsüßen Zeug, das noch immer reichlich in den Supermarkt-Regaelen herumsteht. Dabei gibt es Gegenentwürfe, zum Beispiel des Vater-Sohn-Gespanns Otger und Oliver Schell aus Rech an der Ahr.

Der Wein der zwei Winzer kann viel, zum Beispiel auch Erfrischung. Trotzdem ist der Rosé aus Rech kein harmloses Getränk ohne jeden Biss - 13,5 Volumenprozent Alkohol sorgen


schon mal für das nötige Rückgrat. Ein würziges Geschmacksbild gibt dieneser Wein ab, und das führt uns dann zu Speisen, die einen kräftigen Gegenpart vertragen. Zu einem Lachs- oder Forellentatar mit Crème fraiche und Zwiebeln zum Beispiel kann ich mir diesen Rosé der Schells ausgesprochen gut vorstellen.


Preis ab Weingut: 8,50 Euro.

Im Internet: www.weingutschell.de


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